Tipps von Gabriele Ferron
Von der Vorspeise bis zum Dessert
Reis bietet ein weites Spektrum von mehr oder minder raffinierten, in jedem Falle aber schmackhaften und gesunden Zubereitungsformen.
Wichtig ist, den richtigen Reis – der für die einzelnen Gerichte am besten geeignet ist – auszuwählen.
Ebenso wichtig ist die Art und Weise, wie der Reis gegart wird:
1. Gekochter Reis
Sobald der Reis fertig gekocht ist, ihn mit kaltem Wasser abschrecken und zum Erkalten bringen, dann mit einem sauberen Tuch trockentupfen.
2. Reis für Salate
Sobald der Reis fertig gekocht ist, ihn mit kaltem Wasser abschrecken und zum Erkalten bringen, dann mit einem sauberen Tuch trockentupfen.
3. In Brühe gegarter Reis
Vorgehen wie in Punkt 1 beschrieben, aber anstatt Wasser Brühe verwenden.
4. In Wasserdampf gegarter Reis
(die in Indien und asiatischen Ländern übliche Zubereitungsform):
Den Reis über Nacht in kaltem Wasser einweichen, abgießen und in einen Durchschlag geben, der dann in einen geeigneten, mit kochendem Wasser gefüllten Topf eingehängt wird; der Reis wird also im Wasserdampf gegart.
5. Pilaf-Reis
(diese uralte Zubereitungsvariante ist orientalischen Ursprungs):
Den Reis in einem Kochtopf in einer Mischung aus Butter und Zwiebeln andünsten, dann mit wenig kochender Brühe knapp übergießen. Den Kochtopf fest schließen und dann im Backofen zu Ende garen.






