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Mittwoch 26. April, unser unverhoffter Zusatztag!


Weil ja die Fähre entgegen ersten Auskünften am Mittwoch gar nicht Richtung Genua auslaufen, dauerte unsere schöne Reise ein Tag länger.


Frühstück individuell

10:30 Uhr

Fahrt nach Logroño der Hauptstadt der Rioja. Logroño liegt am Ufer des hier schon recht breiten Rio Ebro. Die Stadt ist überwiegend von der Modernegeprägt, hat sich aber auch ein hübsches kleines Altstadtviertel bewahrt, welches sich um die Kathedrale gruppiert. Die Altstadt beginnt direkt am Fluss und reicht bis zum Hauptplatz Paseo dei Expolón, offiziell Paseo dei Principe de Vergara genannt.

Sehenswert ist die Kathedrale Santa Maria de Rotondo. Im 15. Jahrh. errichtet und im 18. Jahrh. umgebaut, erinnert heute nur noch ihr Name an den einst runden Grundriss.
Bemerkenswert das schöne Portal an der Westseite und das Chorgestühl aus der Renaissance. Als Universitätsstadt hat Logroño ein reges Nachtleben und darf sich einer guten Gastronomie rühmen.

Ferner der achteckige Spitzturm von Santa Maria dei Placio mit der ältesten Kirche der Stadt, welche in ihrem Innern einen schönen Kreuzgang verbirgt. Gleich hinter ihr fliesst der Rio Ebro der hier von einer restaurierten Brücke überquert wird, über die auch schon die Pilger nach Compostela gingen. Die Pilger von einst wurden in Logroño finanziell geschröpft. Hier am Rio Ebro, am Brückenkopf zwischen den mittelalterlichen Königreichen Navarra und Kastilien, erhob man Wucherzölle auf alles was nach Handelsware aus sah.
Heute kann man sein Geld ungestört in Wein und Tapas investieren. Insbesondere im Bar- an -Bar Getümmel der Calle dei Laurel.

16:00 Uhr ca.


Rückkehr in unser Hotel nach Haro. Wir haben Zeit uns etwas auszuruhen, bevor wir in unserem Hotel mit einem vorzüglichen Nachtessen Abschied nehmen von der Rioja.

In Abweichung zum vorgesehen Programm beuchten wir das sensationelle Museum Dinastia Vivanco Bodegas

und noch schnell ein Apero